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Als Anwält:in sichtbar

Warum eine Positionierung als Expert:in wichtig ist

Sind Sie als Anwältin oder Anwalt mit Ihrer Expertise bei Ihren (potentiellen) Mandant:innen, innerhalb der Kanzlei bei Ihren Kolleg:innen oder außerhalb dieser in Ihrer Branche oder Ihrem Rechtsgebiet bekannt? Wissen Ihre bestehende Mandantschaft oder sogar die Presse, dass man mit Ihnen sprechen muss, wenn es um Ihr Fachgebiet geht?

Wenn Sie jetzt nicken, dann haben Sie alles richtig gemacht. Wenn nicht, sollten Sie sich am besten noch heute für eine klare Positionierung als Expertin bzw. Experte und damit natürlich auch als Anwältin bzw. Anwalt entscheiden, um dann mit dieser (Neu-)Ausrichtung in Ihrem Netzwerk sowie auch darüber hinaus im Netz und auf Plattformen wie LinkedIn sichtbar und bekannt zu werden.

Es ist für Ihre Sichtbarkeit und Reichweite jedoch nicht genug getan, wenn Sie allein über die Website der Kanzlei sichtbar sind und/oder Ihr LinkedIn-Profil entsprechend eingerichtet haben. In den heutigen digitalen Zeiten reicht eine bloße „Etablierung“ Ihrer Expertise im analogen wie virtuellen Raum, wie auf den eben erwähnten Kanälen, nicht (mehr) aus, um dauerhaft als Spezialist:in wahrgenommen und wertgeschätzt zu werden.

Wollen Sie stetig für Mandate, Vorträge oder Veröffentlichungen angefragt werden?

Dann sollten Sie nicht nur die rechtlichen Probleme und praktischen Herausforderungen Ihrer Klient:innen so gut wie kein:e Andere:r kennen, verstehen und bestmögliche Lösungen, Dienstleistungen und Service bieten. Sondern auch Ihren Status als Spezialist:in durch aktives Personal Branding konsequent auf- und ausbauen und Ihre Expertise im Netz wie im Netzwerk sichtbar machen.

Häufig wird das für den Auf- und Ausbau des eigenen Expert:innenstatus notwendige persönliche Engagement unterschätzt. Selbstverständlich wird von Ihnen dafür – zumindest in einem gewissen Rahmen – ein und damit Ihr persönlicher Einsatz verlangt. Dies bedeutet für Sie: Schluss mit Undercover! Zeigen Sie Mut, gehen Sie raus, und machen Sie Ihre Expertise und (Anwalts-)Persönlichkeit in virtuellen wie analogen Netzwerken sichtbar.

Anwält:innen machen sich selten bewusst, welch zeitliches Investment notwendig ist, um (künftig) von der bestehenden Mandantschaft, aber auch darüber hinaus, als Spezialist:in wahrgenommen zu werden und das am besten dauerhaft. Denn in der Zeit, die Sie in die Sichtbarkeit und Reichweite Ihrer Expertise investieren, können Sie in der Regel keine Mandate inhaltlich bearbeiten. Folglich verlangt der Auf- und Ausbau Ihres Expert:innenstatus neben Ihrem persönlichen und Zeiteinsatz von Ihnen (oder Ihrer Kanzlei) ein zumindest indirektes, monetäres Investment.

Drei Gründe für eine Positionierung als Expert:in

Sie wollen wissen, warum Sie als selbständige wie angestellte Anwält:innen Ihr Expertinnen-Branding als wichtige und regelmäßige Aufgabe ansehen müssen, die zudem für Ihr berufliches wie auch persönliches Vorankommen als dringend einzustufen ist? Sie fragen sich, welche Resultate Sie durch den Auf- und Ausbau Ihres Expert:innenstatus erreichen (können)?

Erfahren Sie im Folgenden drei wichtige Gründe, warum Sie sich noch heute für Ihre Positionierung als Expert:in und damit einhergehend für die Sichtbarkeit Ihrer persönlichen Qualitäten entscheiden sollten:

1. Sie nehmen Ihren Platz an der oder auf dem Weg zur Spitze ein

Sie differenzieren sich durch Ihre Positionierung als Expert:in nicht nur deutlich von Ihren (potentiellen) Wettbewerber:innen in oder außerhalb von Ihrem Arbeitsumfeld. Was für Sie viel entscheidender ist: Sie erreichen, dass Sie von den Menschen in Ihrem Netzwerk und darüber hinaus und damit von Ihren (aktuellen) Mandant:innen als Spezialist:in wahrgenommen werden, wenn Sie innerhalb Ihres Fachgebietes zu den – mitunter auch nur lokalen – Marktführer:innen gehören. Dies führt dazu, dass sich die Personen, die gerade erstmals oder erneut auf der Suche nach Expert:innen sind, für Sie und Ihr Know-how entscheiden (können).

2. Ihre Mandantschaft bevorzugt Spezialist:innen

Nicht als Generalist:in, sondern als der Fachmann oder die Fachfrau werden oder sind Sie die erste Anlaufstelle für Ihre Mandant:innen. Denn wenn sich diese einmal für eine Spezialistin oder einen Spezialisten entschieden haben, werden sie diese Person auch bei weiterem Unterstützungsbedarf anfragen oder um eine entsprechende Empfehlung von Kolleg:innen aus anderen Fachgebieten ersuchen. Auch wir selbst empfehlen andere gern aufgrund ihrer Fachexpertise als „Geheimtipp“ an unser Netzwerk und damit an die Mandantschaft, Kolleg:innen oder Geschäftspartner:innen weiter.

Solange jedoch Mandant:innen nicht erkennen können, was Sie als Expertin bzw. Experte auszeichnet oder welche besonderen Ergebnisse diese mit Ihnen erreichen können oder welchen speziellen Mehrwert Sie bieten, werden sich diese vor allem am Preis orientieren. Besonders dann, wenn vergleichbare Angebote vorliegen, welche sich nicht wesentlich voneinander unterscheiden.

3. Als Expert:in sind Sie ein:e gefragte:r Partner:in.

Nicht nur in den Medien sind Expert:innen gefragt und gern gesehen oder gelesen. Durch Ihre Spezialisierung gewinnen Sie Partner:innen oder werden selbst für Kooperationen oder Gastinterviews angefragt. All dies erhöht Ihre Sichtbarkeit, zahlt auf den weiteren Auf- oder Ausbau Ihres Expert:innen-Status ein und ermöglicht es Ihnen, neue Mandate zu gewinnen und bestehende auszubauen.

Fazit:

Für Sie als Anwältin oder Anwalt lohnt es sich auf jeden Fall, Ihre Positionierung als Expertin bzw. Experte anzugehen und diese durch bzw. mit Personal Branding sichtbar zu machen. Denn nur diejenigen Anwält:innen, die sich eine einzigartige Positionierung unter ihren Wettbewerber:innen erarbeitet haben, heben sich aus der „breiten Masse“ hervor.

Nehmen Sie daher Ihren – verdienten – Platz in der Expert:innen-Liga ein: Zeigen Sie in Ihrem sowie über Ihr Netzwerk hinaus Ihr Fachwissen und Ihre persönlichen Qualitäten und damit Ihre Klasse. Siedeln Sie sich durch Ihre Spezialisierung im Premiumbereich an. Werden Sie nicht nur unverwechselbar, sondern vielmehr unkopierbar. Frei nach dem Zitat von Bertolt Brecht: „… man siehet die im Lichte, die im Dunkeln sieht man nicht.“

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